SYSTEMPYRAMIDE

… ist ein Coaching- und Kommunikationstool

Die Systempyramide ist ein dreidimensionales Tool zur Strukturierung von Kommunikation in Coaching-, Mediations- und Therapie-Kontexten sowie zur Ergänzung in Training und Marketing.

Sie entstand aus der Kombination etablierter Coaching-Modelle mit Kommunikations-Methoden und einer gestalterisch-spielerischer herangehensweise zur Prozess- und Produkt-Innovation. Sie vereint so Ansätze und Praktiken aus Gestalt- und Erlebnistherapie, suggesthopädie, der Neurolinguistik mit denen moderner Aufstellungsarbeit sowie Business-Modellen.

Systematisch Strukturierung

Die systematische Strukturierung folgt dem Prinzip des bekannten Modells der neurologischen Ebenen, welches in den letzten Jahren maßgeblich von Robert Dilts entwickelt wurde und in seiner ursprünglichen Form vom amerikanischen Antropologen Gregory-Bateson als Ebenen des Lernens bekannt wurde. In der Fachwelt finden sich Verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Ebenenzahlen von vier bis neun. Ebenso sind verschiedene Nomenklaturen für die Ebenen gebräuchlich, die den verschiedenen Kontexten (Coaching, Therapie, Business, Marketing etc.) und deren Begriffswelten Rechnung tragen.

Systemische Betrachtung

Die Betrachtung dieser Ebenen aus verschiedenen Blickwinkeln und von verschiedenen Positionen aus schafft zusätzlich zur Strukturierung noch die Möglichkeit einer systemischen Betrachtungsweise. Dies schafft zum einen die Einordnung des vorliegenden Systems in es umgebende Systeme und lässt zusätzlich die Subjektivität dieser Blickwinkel zu. Eine Besonderheit stellt in diesem Zusammenhang die Draufsicht auf das Modell dar, die man auch als Meta- oder Supervisions-Perspektive bezeichnen könnte. Bei dieser Von-Oben-Perspektive ergibt sich aus dem Modell eine Variante des sog. Zwiebelmodells oder der derzeit sehr populären „Golden Circle“ (Why? How? What?).

Spielerische Veränderung

Während die systemische Betrachtung und die systematische Strukturierung überwiegend der Anschauung eines Ist-Zustandes dienen, kommt der dritten Komponente die größte Bedeutung für die aktive Veränderung bei. Die Pyramide kann mit Post-Its, Moderationskarten und jeder Art von Gegenständen bestücken. Diese lassen sich dann auf andere Ebenen bringen oder in eine andere Perspektive. Achtsam und spielerisch werden so Veränderungen im Mircokosmos des Tools symbolisch, sicht- und spürbar im wahrsten Sinne getätigt.

Nutzen:

Team-Building gelingt mit ihr zum Beispiel durch die gemeinsame Gestaltung der Team-Vision, der Visualisierung von in der Grupe enthaltenen Werte und der Aufteilung sich hieraus ergebender Kompetenzen und Aufgaben.

Das tun mit der Systempyramide und den hierzu eigens entwickelten Curricula, Lehr-Prozessen lassen sich im Wesentlichen in drei Bereiche unterteilen, die sowohl dem Wunsch nach Struktur rechnung trägt wie auch dem nach intuitiven, angstfreiem Handeln.

Links:

www.systempyramide.de